ZWEITE PERIODE - UNBEHANDELTE MESSING-SCHALLSTÜCKE
Nach oder während des Endes der Periode der Split Bell Key, die wahrscheinlich bis 1935 anhielt, wurden neue Saxophone entwickelt.
Während dieser Periode, befand sich die Saxophonabteilung von F.X. Hüller möglicherweise in einer experimentellen Phase, vor allem wenn man sich die Applikatur der Saxophone der zweiten Periode anschaut.
Alle Klappen wurden nach rechts “verschoben”, einen neue gekrümmte Oberseite hohe E-Drücker an der rechten Seite ersetzt die ehemalige flache Drücker und der Winkel des Alt S-Bogen ist von 70 Grad auf 80 Grad geändert
Die blanken Messing oberen Außerhalb der Becher war das begehrteste Ausführung während dieser Periode die die nächsten vier Modelle enthalten: ‘’Professional’’, ‘’Champion’’, ‘’World’’ und ‘’World de Luxe’’.
Die frühe ‘’Professional besaß einen 3-Ring-Mikrotuner, keine Front F-Taste, keine zusätzliche Triller-Drücker und einen kleines LH Pinky-Cluster.
Die frühe ‘’Champion’’ besaß einen 3-Ring-Mikrotuner, eine Front F-Taste, keine zusätzliche Triller-Drücker.
‘’Made in Czechoslovakia’’- Gravur versehenen ‘’Champions’’ hatte keine Mikrotuner und abweichenden Seriennummern.
Die frühe ‘’World’’ besaß einen 3-Ring-Mikrotuner, eine Front F-Taste, G-G#, niedrige D-D# und eine hohe C#-D Triller-Drücker.
Die frühe ‘’World de Luxe’’ besaß die gleichen Besonderheiten wie die ‘’World’’ mit einem Unterschied: sie besaß einen hohe D-D#-Triller-Drücker, eine individuelle Gravur und eine komplette Perlmutt-Behandlung.
Während der frühe zweite Periode verändert die Form der RH Pinky-Cluster und dem Nagelfeile G#-Drücker auf die ersten drei Modelle.
Ein Sammler aus der Tschechischen Republik war so freundlich, mir Bilder zu schicken von eine sehr schöne frühe zweiten Periode alt.
Das Saxophon wurde verfertigt für Professor Emil Weber, er war von ca.1930/1931 bis zum Kriegsende 1945 Leiter der Staatl. Musikfachschule in Graslitz.
Diese schöne Saxophon verfügt über alle Funktionen eines World-de-Luxe-Modell.
Oben auf dass, es ist speziell graviert ( die nackte Dame, der frühe ersten Periode war für diesen Anlass gekleidet ) und reich verziert, es hat spezielle gestaltete Klappenschutz und Klappen bis zum hohen G.
Es ist das luxuriöseste Vorkrieg-Saxophon das ich je gesehen habe!
Ich besitze seine Nachfolger, eines außergewönliches Altsaxophon. Es wurde zwischen der frühen und späten zweiten Periode gebaut, aber es lehnt sich an der späten Seite.
Bei dem aber leider der originale S-Bogen fehlt.
Ich bestelte eine massiv Silbern S-Bogen darfür bei Gloger-Handkraft, wer einen Klingson S-Bogen ( siehe Bilder von der ''Klingson'' Alt auf dem Playing Seite ) verwendet als Vorbild und Karsten Gloger hat einen fantastischen S-Bogen gebaut.
Das Saxophon besitzt einen G-G#-, einen hohen C#-D-, hohen und tiefen D-D#-Triller-Drücker, einen Roller auf der kleinen B-Taste, nur F.X. Hüller eingraviert auf dem Becher, eine komplette Perlmutt-Behandlung, Klappen bis zum hohen G und ein komplett abweichendes Pinky-Cluster auf der linken Seite.
Im Gegensatz zu allen anderen FXH Saxophone die ich bisher gesehen haben ist bei dieses Horn das tiefe C# Klappe vollständig auf die Rechte Seite des Bogenteil verschoben, um Platz für die Stange der Becherklappen Cis, B und H. Wer auf der Vorderseite des Körpers statt der Seite, wie bei modernen Saxophone.
Das spezielle entworfen, LH-Pinky-Cluster und die kurze Arme auf die niedrige C#, B und H Klappen macht es möglich, genauso schnell zu spielen in das extrem tiefen Register wie in jedem anderen Teil der Skala.
Technisch, dieses Horn muss das ultimative FXH Saxophon gewesen sein!
Die späte zweite Periode Entwicklung zeigt deutlich den Weg der Entwurf in Richtung der dritten Periode. Späten zweite Periode saxophone sind nahezu identisch mit dritten Periode Saxophone.
Neu gestaltete Pinky-Clusters, Triller-Drückers, v-förmigen Becher-Korpus-Verbindung und den winkel des Alto S-Bogen ist von 80 Grad bis 65 Grad geändert.
Die späte ‘’Professional besaß einen 3-Ring Mikrotuner, keine Front F-Taste, keine zusätzliche Triller-Drücker, eine kleinere LH-Pinky-Cluster und eine zweite Typ Becher-Korpus-Verbindung.
Die späte ‘’Champion’’ besaß einen 3-Ring-Mikrotuner, eine Front F-Taste und eine G-G# Triller-Drücker.
Die späte ‘’World’’ besaß einen 3-Ring-Mikrotuner, einen Front F-Taste, G-G#, niedrige D-D# Triller-Drücker und eine geteilte Mechanismus hohen D-taste.
Die späte ‘’World de Luxe’’ war wie die ‘’World’’ mit einem Unterschied: sie besaß einen hohe D-D# Triller-Drücker, einen Roller auf dem kleine B-Taste, individuelle Gravur und eine komplette Perlmutt-Behandlung.
Ein deutscher Sammler erzählte mir, dass die ‘’Professional’’ Modelle leichter wiegen und Klingende heller dann der ‘’World’’ und ‘’Champion’’ Saxophone.
Die frühe Saxophone aus der zweiten Periode haben einen gerade Becher-Korpus-Verbindung, um Seriennummer 22350 der zweite Typ ersetzte der geraden Verbindung.
Die spätere Saxophone dieser Periode besitzen einen v-förmigen Verbindung mit Ausnahme der ''Professional'' model ( siehe Bilder ).

erste Reihe: Varsity Tenor ( frühe zweite Periode FXH Stencil) diese wurden im Großbritannien verkauft. Im Gegensatz zu meinem anderen tenören der Varsity Tragegurt-Ring hält das Horn perfekt aus balanciert
zweite Reihe: frühe zweite Periode F.X. Hüller Professional Alt         
dritte und vierte Reihe: frühe zweite Periode F.X. Hüller Alt ( Spezial-Modell, Klappen bis zum hohen G, Gravur sagt: verfertigt von Professor Emil Weber in der Fabrik F.X. Hüller in Graslitz )             
fünfte Reihe: frühe zweite Periode F.X. Hüller World Alt  mit einen niedrige D-D#-Triller-Drücker und einen hohe C#-D-Triller-Drücker           
sechste Reihe: Bild 1 bis 3 Becher-Korpus-Verbindungen / Bild 4 frühe Oktave Mechanik Verbindung ( Zigarrenschneider geformt ) Bild 5 spät Oktave mechanik Verbindung ( Guillotine geformt )
siebte und achte Reihe: spät zweite Periode außergewöhnliches F.X. Hüller Alt ( Spezial-Modell, Klappen bis zum hohen G )
neunte und zehnte Reihe: Hammerschmidt Klingson Tenor ( spät zweite Periode FXH Stencil )
elften Reihe: Klingsor Tenor, wurde im 1968 von Hammerschmidt hergestellt
zwölfte Reihe: spät zweite Periode F.X. Hüller Champion Alt
dreizehnte Reihe: spät zweite Periode F.X. Hüller World Alt, Übergangsmodell SN 23650, mit einen niedrige D-D#-Triller-Drücker und einen hohe D System Menge Drücker


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